Pooling
Anfragen werden nach Ziel, Ankunftszeit und Toleranz zusammengelegt. Solo bleibt Premium, Pooling ist das Kernprodukt.
Deutschland / autonome Microfleet
Stardrive koordiniert autonome Fahrzeuge, Hubs und Schiene zu einem Mobility OS. Das Ziel: weniger aktive Fahrzeug-km, 80 Prozent Sitzlast in der Flotte und ein ÖPNV-Layer, der dort stark ist, wo starre Linien schwach sind.
Der Case wird erst stark, wenn Stardrive nicht Einzelwunschfahrten skaliert, sondern ähnliche Wege, Zeiten und Ziele automatisch zu passenden Fahrzeugen bündelt.
Anfragen werden nach Ziel, Ankunftszeit und Toleranz zusammengelegt. Solo bleibt Premium, Pooling ist das Kernprodukt.
Digitale Haltepunkte reduzieren Umwege und Stop-Chaos. Door-to-door gibt es dort, wo es das Netz nicht zerstört.
Vier Sitze für Randfälle, sechs bis acht Sitze für Alltag, zwölf bis sechzehn Sitze für starke Korridore.
S-Bahn und Regio bleiben die Geometrie-Champions. Stardrive füttert, entlastet und ersetzt nur schwache Linien.
Der erste Stardrive-Prototyp behandelt ÖPNV und Straße wie ein chaotisches System: Start, Ziel und Zeitpunkt eingeben, dann p50/p80/p95-Reisezeit und Mobilitätsrisiko vergleichen.
Forecast Engine v0
Die API nutzt aktuell ein Stuttgart-Basismodell. Mit echten VVS-/GTFS-RT-Historien werden die Korridore fortlaufend schärfer.
Feasibility Case
Bei 80 Prozent durchschnittlicher Sitzlast kann die Flotte gegen heutige Pkw-Kilometer deutlich gewinnen. Wenn Abholung, Umwege und Rebalancing ausufern, kippt der Vorteil schnell.
Stuttgart als Pilot-Raum
Stardrive plant Routen wie ein Netz, nicht wie eine Taxi-App: dynamische Pools, Schienen-Anschlüsse, priorisierte Korridore und klare Regeln, welche Fahrten gar nicht motorisiert werden sollen.
Deutschland-Digital-Twin
Wir suchen Kommunen, Arbeitgeber und Verkehrsverbünde für einen harten Simulationslauf: 80 Prozent Sitzlast, echte Nachfrage, echte Korridore, ehrliche Kill-Metriken.